Freitag, 2. Januar 2015

#6 Four out of (the big) five


Wieder einmal early in the morning geht es drei Stunden lang Richtung West Kap, vorbei an den Städten Ceres und Sutherland, wo Südafrikaner dieser Tage gerne hinfahren, um „weiße“ Weihnachten zu erleben. In dieser Gegend kann es vorkommen, dass die Landschaft ein wenig angezuckert ist – dieses Jahr allerdings nicht.

#5 Sky diving – ein wahres HIGH-light!!!




Seit über fünf Jahren will ich nun schon in die Fußstapfen meines Vaters steigen und endlich fallschirmspringen. Während er früher an die 60 Sprünge absolvierte, kommt für mich freilich nur ein Tandemsprung in Frage. Und da ich die allerbesten Freunde auf dieser Welt habe, ist dieser Traum endlich wahr geworden. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für dieses einmalige Geburtstagsgeschenk!



#4 Ein Robbenbaby lernt schwimmen



Als letztes Highlight des Tages steht Seal Island am Programm. Mit einer kleinen Fähre tuckere ich 20 Minuten zu mehreren Felsen im Meer, auf denen sich 60.000 Robben tummeln. Ich darf beobachten, wie ein Muttertier seinem Nachwuchs schwimmen „beibringt“.



#3 Black and White



Mit dem Hop-on Hop-off-Bus geht's heute zu einem Weingut epischen Ausmaßes. Südlich von Kirstenbosch (Stichwort: Botanischer Garten) liegt Constantia, eines der ältesten Weingüter des Kaps.



#2 Old Biscuit Mill & Bo-Kaap


Auf Empfehlung mehrerer Freunde und meines Reiseführers ging es heute Früh zur Old Biscuit Mill, einer alten Fabrik, die samstags einen (Floh-)markt und Food Market beherbergt. Dort herrscht ein Gedränge, als gäbe es etwas gratis. Das zwar nicht, aber unglaublich viel leckeres Essen - man kommt aus dem Schauen nicht mehr raus. All diese Gerüche und Zurufe – herrlich!


#1 aaand action!

Seit fünf Tagen rockt mich jetzt schon Kapstadt – Zeit für einen Zwischenbericht: Diese Metropole ist eine City der Superlative, der Gegensätze und voller Abenteuer.



Mittwoch, 25. Juni 2014

To be honest …

Werde ich je wieder entspannt Urlaub machen können? Mittlerweile kann ich diese Frage überwiegend mit „Ja“ beantworten, auch wenn ich vermutlich immer etwas Wehmut empfinden werde. Warum? Weil es etwas ganz anderes ist zu reisen als „nur“ Urlaub zu machen. Und diese Erkenntnis traf mich unerwartet hart.

Sonntag, 15. Juni 2014

Résumé



3 months
 6 flights
 5 books
 some blogposts
 many, many pictures
 3 toothbrushes
 0 antibiotics
 1 saved cat life
 way too many souvenirs
 1 balloon ride
 1 elephant ride
 1 Christmas and 1 New Year's Eve
 met innumeralble new people
 0 losses (except 1 pack of cigarettes)
 5 beaches (Vietnam/Lombok/Gili Islands/Bali/Thailand)
 27 hostels, guesthouses, homestays
 5 countries
 19 places, cities
 several mosquito bites
 almost 1 dog from Bali
 2 yoga sessions (could have been more)
 uncountable new experiences
 1 time being sick
 seriously – no idea how many sleeping-busses I’ve been to, but I remember a lot
 0 typhoons or other catastrophes
 only a few Christmas songs and 1 trashy Christmas-tree …
 … but 1 perfect tree in Laos
 first coffee of my life in Laos
 1 tattoo
 1 demonstration in Bangkok
 a few surf lessons (I’m a pro now, of course – expected anything else?)
       ♥ millions of beautiful memories.
         1 lived dream
-->  what’s next?

Samstag, 11. Januar 2014

Freud‘ und Leid liegen nah‘ beinand‘



Wie wahr, wie wahr. Während ich mich tagsüber noch von Ubud verabschiede und die atemberaubende Landschaft von Bali bewundere (Pura Tanah Lot, Sangeh Monkey Forest, Reisterrassen in Jatiluih), abends am Balian Beach - meine nächste Station für zwei Tage - ankomme, wo ich die vermutlich lustigsten Dänen überhaupt kennenlerne und am schwarzen Strand riesen Wellen, die Surferherzen höher schlagen lassen, vermutlich ewig mit offenem Mund bestaunen könnte, ging es nachts so steil bergab, dass mir schwindlig wurde.

Freitag, 3. Januar 2014

Confessions in Paradise

Ich habe schon länger nichts mehr von mir hören lassen, um genau zu sein: Seit meiner Ankunft in Indonesien nicht. Es soll sich aber niemand Sorgen machen, deswegen hier ein paar kurze Zeilen.

Was habe ich in der Zwischenzeit getan? In Lombok angekommen, ging es nach Kuta im Süden (nicht zu verwechseln mit Kuta auf Bali) und im Nachhinein betrachtet, hat mich bereits die Ankunft am Flughafen auf die nächsten Tage vorbereitet. 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Halbzeit und Good Bye Laos!


“... nicht nur in der Zeit sind wir ausgebreitet. Auch im Raum erstrecken wir uns weit über das hinaus, was sichtbar ist. Wir lassen etwas von uns zurück, wenn wir einen Ort verlassen, wir bleiben dort, obgleich wir wegfahren. Und es gibt Dinge an uns, die wir nur dadurch wiederfinden können, dass wir dorthin zurückkehren. Was könnte aufregender sein, als ein unterbrochenes Leben mit all seinen Versprechen wieder aufzunehmen?” 

Pascal Mercier - Nachtzug nach Lissabon

Und ich werde wiederkehren … doch nach drei Wochen Laos, und insgesamt Halbzeit meiner Reise (!), ist es Zeit aufzubrechen zum zweiten Teil meiner Tour: Indonesien – next Stops: Lombok/Bali/Java. 



Mittwoch, 18. Dezember 2013

Wer mein Herz erobern will, muss es erst in Laos suchen …


… möglicherweise in Luang Prabang, ganz im Speziellen. In dieser Stadt habe ich nur Schönes erlebt: Eine chillige Zeit mit Andy (nämlich so komplett ohne Stress, einfach mal den Tag verbummeln), zwei Kätzchen das Leben gerettet (naja, eigentlich einem, das zweite ist nämlich leider gestorben, trotz Tierarztbesuch, begleitet vom Gelächter des Besitzers), Elefantenreiten (inkl. Schwimmen/Waschen, trotz Eiseskälte und Heiratsantrag des Mahuts. Ein Mahut ist der, der dem Elefanten die Befehle gibt und das sind immer nur Männer, weil die nämlich stärker sind als Frauen. Mhm … also ob das bei einem Elefanten was ausmachen würde, aber bitte.), mit Mönchen unterhalten, mich von den schrillen Farben des Nightmarkets beeindrucken lassen, zwei der schönsten Wasserfälle meines Lebens gesehen … Ich bin schlicht überwältigt und wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen. Jeder einzelne Tag (und die wurden dort spontan immer mehr und mehr) war ausgefüllt mit Reizen für die Seele, das Auge und das Herz.

Freitag, 13. Dezember 2013

Telegramm-Update

In den letzten Tagen bin ich relativ schnell von einem Ort zum nächsten gereist. Ich habe viel gesehen, neue Leute kennengelernt und das alles niederzuschreiben, würde zu lange dauern. Deswegen nur ein ganz schnelles Update:


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Roadtrip zum Bolaven-Plateau

Die chillige Zeit auf den 4.000 Inseln liegt hinter mir, und es ist wieder Zeit für ein wenig Action. Deswegen haben Jack (der Engländer, den ich auf den 4.000 Inseln kennengelernt habe) und ich beschlossen, ein Motorrad zu mieten und eine zweitägige Tour durch das Bolaven-Plateau zu unternehmen.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Im Hippie-Reggae-Paradise

Mein Titel beschreibt den Ort Don Det bei den 4.000 Inseln wirklich außerordentlich gut. Es ist „the place to be for exhausted Backpackers“. Die Leute sind äußerst gechillt, mit ihren Batik-/Schlabberklamotten, Dreadlocks etc.. Und jeder grüßt jeden – auf dieser Insel läuft man sich mehr als einmal über den Weg.